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Hotel zu den zwei Welten

WOW !!
Das hat es noch nie gegeben am Rippolinger Theater. Zum Schluss gab es lang andauernde Standing Ovations, was sogar den Spielern rührte. Bravo der ganzen Gruppe zu dieser Glanzleistung!

Die Lokalpresse berichtete:

Gesangverein unterhält mit Theater und Musik

Es war ein ernstes Thema, aber die Theatergruppe des Gesangvereins Liederkranz setzte es vergnüglich und mit Fingerspitzengefühl um: Bei der Weihnachtsfeier präsentierte der Verein stimmungsvolle Lieder und eine vergnügliche Theateraufführung.
Im restlos ausverkauften Gemeindesaal begrüßte der Gesangverein Liederkranz bei der Weihnachtsfeier mit stimmungsvollen Liedern die Gäste. Was erwartet uns Menschen nach dem Sterben? Mit dieser existentiellen Frage setzten sich die Laienschauspieler des Gesangvereins bei der anschließenden Theateraufführung auf höchst vergnügliche und witzige Art auseinander, ohne dabei die Ernsthaftigkeit außer Acht zu lassen.
Ort der Handlung war das Hotel zu den zwei Welten, ein Warteraum für Komapatienten zwischen oben und unten, verbunden mit der Welt nur durch einen Fahrstuhl. Hier trafen sich kuriose Persönlichkeiten mit unterschiedlicher Herkunft, Einstellungen und Überzeugungen zum Leben. Dabei entwickelten sich scharfzüngige Dialoge voller Komik sowie zynische Kommentare über das Leben und den Tod. Die Regisseure Axel Albiez und Hans-Joachin Anders sowie die Laienschauspieler bescherten dem Publikum mit ihrer Inszenierung einen unterhaltsamen und nachdenklichen Theaterabend, der natürlich auch eine Liebesgeschichte beinhaltete.
An die Schauspieler stellte das Stück sehr hohe Ansprüche, die sie ausnahmslos hervorragend bewältigten. Ein großer Applaus war der Lohn für eine in allen Teilen gelungene und sehenswerte Aufführung. Monika Kreso als Dr. S. spielte eine eher kühl wirkende Person mit einem großen Herz. Sie geleitete die Personen zum Aufzug, der die Toten nach oben und die Lebenden nach unten fährt, nicht wissend wo er hält. Ihr zur Seite standen Simone Müller und Axel Albiez. Beide konnten nicht sprechen, wurden aber von den Hotel Insassen gehört und zwar von jedem auf andere Weise, was zu Verwirrungen führte. Sie strahlten ohne Worte große Autorität aus.
Marc Mattern in der Rolle des bei einem Autounfall verunglückten Sportreporters Julien war einer der Gäste an diesem mysteriösen Ort. Er verwandelte sich von einem des Lebens überdrüssigen jungen Mannes zu einem lebenslustigen Menschen. Dies zu verdanken hatte Julien der herzkranken Laura (Johanna Weiß), in die er sich verliebte. Auf der Suche nach Verlieben und nach geliebt werden, versprühte sie einen Optimismus, der ansteckte.
Mit demselben Problem hatte die noch herzerfrischende junge Putzfrau Marie (Birgit Schlageter) zu kämpfen. Sie beglückte das Publikum mit vielen komischen Momenten. Als Magier bereicherte Stefan Malzacher die Anwesenden mit einer solchen Wärme und Herzlichkeit, die die Herzen der Gesellschaft tief berührte. Bernhard Gerspach in der Rolle des unsympathischen Präsidenten Delbec glaubt als geltungssüchtiges Mitglied des Lions Clubs im Angesichts des Todes noch etwas Besseres zu sein. Er ist der Ansicht, dass das Hotel zu den zwei Welten nicht existiert, sondern dass er sich in einem Irrenhaus befindet.
Rund ums Theater
Das Theater:
Das Theaterspiel in Rippolingen hat eine lange Tradition. Die erste Aufführung fand im Gründungsjahr des Männerchors 1923 statt.
Die Laienschauspielgruppe 2015: Johanna Weiß, Monika Kreso, Marc Mattern, Birgit Schlageter, Stefan Malzacher, Bernhard Gerspach, Simone Müller. Regie: Axel Albiez, der ebenfalls selbst in eine Rolle schlüpfte, und Hans-Joachim Anders.
Bühnenjubiläum: Seit 15 Jahren führt Axel Albiez Regie.
Hinter den Kulissen: Maske: Marie-Luise und Stephanie Lütte. Organisation der Tombola zugunsten für blinde Kinder in Bangladesch: Marina Leppla und Johanna Waßmer.

Hier einige Impressionen (Bilder: Renate van den Eijkel):

Der Präsident (Bernhard Gerspach) und der Magier (Stefan Malzacher) Der Magier hier mit der Sportreporter Julian (Marc Mattern) und der Putzfrau Marie (Birgit Schlageter)
Wohin der Fahrstuhl sie bringt, ins Leben oder als Verstorbene nach oben, weiß in diesem Moment die junge Putzfrau Marie (Birgit Schlageter) noch nicht. Stumm und ungerührt schließen die Assistenten in weiß Axel Albiez und Simone Müller die Tür. Dr. S. (Monika Kreso) schaut zu. Laura (Johanna Weiß), im Leben schwer krank, doch in der Zwischenwelt voller Optimismus und Fröhlichkeit, verliebt sich in den Sportreporter Julien (Marc Mattern).
Auf der Suche nach Verlieben und nach geliebt werden, versprühte die Laura einen Optimismus, der ansteckte. Dr. S. (Monika Kreso) besprach eine Herzensangelegenheit mit dem Magier.

Die Vorankündigung: